Sonntag, Februar 22, 2015

update: als Geschäftskunde lebst Du wohl online besser ohne #T-Online ...

Es ist ein wenig Zeit vergangen, seit dem 08.02.2015. Inzwischen sind wir auch wieder mit einer wirklichen Breitbandverbindung ausgestattet. Dennoch ist noch lange nicht alles wieder in "Butter".
Am 16.02.2015 wurde uns vom Telekom-Service der neue Cisco-Router gebracht und angeschlossen. "So, Sie können nun wieder online gehen" hieß es vom anwesenden Techniker. In der Praxis erwies sich das allerdings als unmöglich; denn die Leitung war noch nicht wieder eingemessen und von Seiten der Telekom frei geschalten worden. Beides geschah dann am 18.02.2015. In der Praxis war somit klar: Wir hatten insgesamt 14 Tage keine Breitbandverbindung und waren somit de facto offline gewesen. Bereits am 11.02. hatte ich gegenüber dem zuständigen Keyaccount der Telekom eine vorsichtig geschätzte Schadenssumme von 25000 € genannt. Hierauf kam nur die lapidare Aussage: "Ja, gut. Wir sind versichert - weisen sie den Schaden mit entsprechenden Belegen nach und reichen dann alles bei uns ein." So gut so schön -  es ist am Ende auch wieder nur Honig ums Maul des Kunden, was da angeschmiert kam. Wie kann der wirkliche Schaden beleghaft Nachgewiesen werden? Und überhaupt was entsteht denn überhaupt für ein Schaden?
Die zusätzlichen finanziellen Aufwendungen für die Planung, Organisation und Sicherstellung der Notverbindungen sind noch an Hand von Belegen nachweisbar. Gleiches gilt für die kurzfristige Beschaffung von entsprechender Hardware und Buchung von zusätzlichen mobilen Datenverbindungsverträgen bzw. Datenvolumina. Wie aber sieht es aus mit den Stunden, die Mitarbeiter gezwungener Maßen eher nach Hause bzw in Urlaub geschickt worden sind? Wie sieht es aus mit den Stunden, die die gleichen Mitarbeiter nun nach dem die volle Arbeitsfähigkeit wieder hergestellt ist, zusätzlich werden leisten müssen, um das entstandene Backlog abzuarbeiten? Wie sieht es aus, mit den verlorenem Umsatz weil nicht gearbeitet werden konnte? Wie sieht es aus mit den stornierten Aufträgen bei unseren Kunden und auch bei uns, weil man einem eCommerce-Dienstleister ohne sichere Breitbandanbindung nicht vertrauen mag? Wer zahlt am Ende diese Zeche?
"Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt ..." Bestellt und mündlich zugesichert worden war eine unterbrechungsfreie Übernahme eines Breitbandanschlusses CompanyConnect 34MBit/s Bekommen haben wir durchaus einen Breitbandanschluss CompanyConnect 34MBit/s nur eben nicht unterbrechungsfrei. Das ein geringer Ausfall technisch sicherlich nicht zu verhindern sein wird, war mir durchaus klar, nur hätte ein solcher Ausfall angekündigt werden können und nach spätestens 24 Stunden behoben sein können und müssen. Genau das aber war eben nicht passiert. Und hier kann letztlich mir als Kunden auch vollkommen egal sein, dass derzeit bei der Telekom Deutschland GmbH ca 50000 Anliegen im Bereich Privat- und Geschäftskunden unbearbeitet sind. Warum? Nun ganz einfach, das Management in Bonn am schönen Rhein sparte kräftig ein. Nicht bei den eigenen Bezügen und  Gehältern - nein am Personal, das solche Anliegen bearbeitet. Der Markt wird es schon richten und die Kunden kommen ja eh wieder. 
Ja, auch die Kunden kommen wieder. Nur kommen sie gewiss nicht wieder, um neue Dienstleistungen zu kaufen. Sie kommen wieder um entstandenen Schaden beglichen zu bekommen - auf Heller und Pfennig. So sie es am Ende der Irrfahrt durch den Dschungel des telekomischen Hotlinegewirrs und dem Honiggesabbere des Vertriebes überhaupt noch im Stande sind zu tun. Vor allem finanziell, denn auch Anwälte kosten und ohne Anwalt bist du hier als Geschädigter vollkommen abgehängt. Da hilft dann auch kaum eine Rechtsschutzversicherung, denn die wird im Zweifel in solchen Fällen immer auch auf "höhere Gewalt" plädieren und dir klar machen, genau das ist als Risiko nicht versicherbar. Du bleibst letztlich also allein auf weiter Flur, bist voll der Depp. Was Du aber auf jeden Fall gratis bekommst und auch schwer wieder los werden wirst, das ist die Schadensfreude und Häme der Wettbewerber und Neider sowie der das-war-doch-sonnenklar-dass-das-so-passiert-Eunuchen von der wir-machen-alles-besser-Fraktion.
Sei es wie es sei, auch Neid will schließlich verdient werden. Fakt jedoch ist eines ganz gewiss auch: Auf Partner, deren Worte nichts als Schall-und-Rauch sind kann man getrost verzichten, nicht nur als Geschäftskunde.

Sonntag, Februar 08, 2015

als Geschäftskunde lebst Du wohl online besser ohne #T-Online - Oder: Der Wert von Pfifferlingen und der von Vertriebsausagen der #Telekom

Es ist schon ein wenig der Hammer, was da bisher passierte. Offenbar ist es so, das die Deutsche Telekom noch immer in den Sphären der närrischen Unantastbarkeit schwebt und Zusicherungen des Keyaccountmanagements inzwischen nicht einmal den sprichwörtlichen Pfifferling wert sind.

Aber immer schön der Reihe also der Timeline nach...

Seit Ende Oktober 2014 hatte ich alle Daten zusammen, um eine CompayConnect 34 MBit/s der Telekom übernehmen zu können, um einen möglichst störungs~ und unterbrechungsfreien Betrieb meines Unternehmens sicher zu können. Am 17. November traf ich mich zu einem persönlichen Gespräch mit den zuständigen Keyaccount und mir wurde zugesichert, dass es bei der Übernahme zu keinen Unterbrechungen der Verfügbarkeit der CompanyConnect kommen würde. Um für die Telekom  das gesamte Procedere nicht eventuell zu verkomplizieren, erklärte ich mich bereit, auch die neben der DSL-Leitung existierende Telefonie inkl. des Rufnummernblockes mit zu übernehmen. Der Rufnummernblock und die Telefonie der Telekom sind für mich nach wie vor redundant und auch vollkommen uninteressant, da ich schon lange Zeit zuvor, auf einen anderen Anbieter gewechselt bin. 
Für uns als fullservice eCommercedienstleister ist beinahe schon existentiell wichtig, eine zuverlässig funktionierende Breitbandanbindung zu besitzen, da wir beinahe alle Prozesse bei uns digitalisiert anstoßen und auch zunehmend selbst digitalisieren. Dazu habe ich von Anfang an darauf gedrungen, dass alle uns erreichenden Informationen verschriftet, also per eMail, bei uns ankommen und auf telefonier weitestgehend verzichtet wird. Das Telefon ist bei uns eher ein Unterbrecher~ und Arbeitsverhinderungsgerät, als ein wirklicher Helfer. Verzichten kann und sollte man dennoch nicht auf eine Telefonie, hat aber via Mobilfunk genügend redundante Ausweichoptionen, wenn eine Leitung mal für einige Zeit nicht funktionieren sollte. Vollkommen anders sieht es mit der CompanyConnet aus. Wenn diese Verbindung ausfällt und sei es auch nur für kurze Zeit, dann geht bei uns sprichwörtlich gar nichts mehr. Uns streift dann der eisige Wind aus dem Reiche von Manitu. Für unsere Kunden sieht es nicht ganz so extrem aus, aber auch sie geraten recht schnell in existentielle Nöte. Genau aus diesen Gründen bestand ich auf einen unterbrechungsfreien Übernahmeprozess der Breitbandverbindung.

Am 04.Dezember 2014 hatte ich alle benötigten Unterschriften auch von der Insolvenzverwaltung des Vorbesitzers vorliegend und sendete diese Unterlagen komplett per Mail an den zuständigen Keyaccount der Telekom. Am 08. Dezember gab es dann seitens der Telekom eine Rückfrage zur Telefonie, die ich am 10. Dezember auch schriftlich erhielt. Bereits am 09. Dezember hatte ich die Anfrage der Telekom an die Insolvenzverwaltung des Vorbesitzers weiter geleitet, da diese Angelegenheit nur dort zu klären war. Seit dem 04. Dezember 2014 lagen dem Vertriebsinnendienst der Telekom also zwei Aufträge zur Übernahme vor, die unabhängig voneinander bearbeitet werden konnten. Hierbei gab es zu dem unwichtigsten der beiden Aufträge eine Rückfrage, während der existentiell entscheidende ohne Rückfragen blieb. Bis zum 03. Februar 2015 ruhte still der See. Es war schon ein wenig wie beim Büromicado: Wer sich zuerst bewegt, hat verloren.

Sonntag, September 21, 2014

Arbeitsplätze schaffen

Manchmal fällt ja so ein Euro Cent-weise. So bemerkte meine Tochter heute, dass ihre Mutter und ich seit ca 10 Jahren nicht einen richtigen gemeinsamen Urlaub gemacht haben und ein solcher aber mal unbedingt notwendig sei. Genau also seit jenem Zeitpunkt, als ich mich entschlossen hatte, meine Selbständigkeit nicht mehr im Hauptberuf auszuüben. Ein wesentliches Argument auch meiner Prinzessin war damals, das ich ja als Selbständiger zu wenig Zeit für die Familie hätte, in der Verfügung seiner Zeit wäre er wesentlich flexibler und außerdem sei ein Angestellter auch noch wesentlich besser abgesichert.
Besonders das letzte Argument kann in Deutschland nicht so einfach unter den Tisch geredet werden, gilt doch bei uns die Mentalität: "nur nicht selbst aktiv werden und selbst entscheiden, aber hinterher schon immer alles besser gewusst zu haben" irgendwie als absolut heilig. Zum anderen arbeiten ja Angestellte nicht von zu Hause aus, sondern aus einem Büro, wo sie dem Chef bei dessen eintreffen freundlich zuwinken dürfen: "Hallo Chef, sieh doch einmal, wie schön ich anwesend in die Bürolandschaft hier passe." Arbeiten aus dem Homeoffice? Die wohl noch immer grausamste Idee für viele Chefs und auch Angestellte selbst, weil: all gegenwärtige Kontrolle ist passé und Selbstorganisation und selbst entscheiden sind gefragt.
Selbständig bin ich auch heute nicht, denn das Unternehmen, das ich leite gehört mir nicht, aber zumindest Chef. Permanente Arbeit meiner Mitarbeiter aus dem Büro? Ähm, haben die kein Zuhause, von wo aus sie arbeiten könnten? Warum soll ich Büros finanzieren, wenn die Arbeit auch von Daheim gemacht werden kann? Warum soll ich überhaupt Mitarbeiter einstellen, also landläufig gesagt Arbeitsplätze schaffen? Ist das eventuell eine meiner Aufgaben?

Wie schon gesagt, der Arbeitsplatz eines Mitarbeiter kann durchaus auch zu Hause beim Mitarbeiter sein, dafür im Unternehmen zwingend Geld auszugeben und Räume anzumieten halte ich für wenig effizient. Eher passe ich die Prozesse im Unternehmen so an, dass die Mitarbeiter nicht täglich zwingend ins Büro kommen müssen, um produktiv sein zu können.
Wenn ich die Mitarbeiter aber nicht zwingend täglich im Unternehmen sehen will, brauche die Mitarbeiter dann überhaupt? Darum geht es glaub ich nicht wirklich. Wenn der Arbeitsprozess an diesem Arbeitsschritt einen Menschen erfordert, dann muss dort ein Mensch tätig sein. An diesem Arbeitsschritt, aber nicht automatisch zwingend an einem Arbeitsplatz im Unternehmen.
Da aber Menschen, die keiner fremdfinanzierten Erwerbsarbeit bei uns nachgehen, um ihr Dasein zu fristen, in unserem Sozialsystem höchster Ineffizienz, welches auch resultiert aus den Weisheiten der Wahl-Sonntagsreden von Politikern und dem TOP-Managementwissen erworben im BILD-Abonnenten-Abitur, nicht sinnvoll für unsere Gesellschaft sind, wollte ich zwei "Arbeitsplätze" finanzieren und einrichten, damit dort Arbeitssuchende eine Anstellung und Aufgabe finden und somit einer fremdfinanzierten Erwerbstätigkeit nachgehen. Der erste und somit schwerwiegendste Fehler, den diese beiden betreffenden Leute machten, sie suchten wirklich selbst, waren also selbst aktiv geworden. Das gilt vor allem für jenen der beiden, der bereits von ALG II also Hartz IV lebt.
Der zweite Fehler war und den machte ich, es fand sich wirklich ein Unternehmen, das die beiden einstellen wollte. Grund genug also für die "Agentur für Arbeit" in Frankfurt (Oder) festzustellen, dass eine mindestens 6 Monatige Einarbeitungszeit weil betriebsbedingt notwendig und daher absolut nicht förderwürdig sei. Keinen Tag lang, keine Sekunde - absolut niemals. Eine betriebsbedingte Einarbeitung, so die Agentur, sei generell schon vom Unternehmen zu finanzieren und allein zu tragen. So etwas könne und dürfe man nicht fördern. O.K - schon klar, mein Unternehmen ist weder Conergy noch First Solar, noch haben wir sonst eine politisch aktive und mächtige Lobby. Leider ist auch keiner der beiden bereits Alkoholiker, womit eine Förderung ja dann wohl wieder möglich wäre.
Da ich die mit einer Einstellung verbundenen finanziellen Lasten aber nicht allein tragen kann und will, werde ich wohl oder übel auf die Einstellungen verzichten und dann lieber die Prozesse weiter so anpassen, dass zusätzliche Mitarbeiter  im Unternehmen nicht notwendig werden. Pech nur für die "Agentur für Arbeit", denn die Finanzierung des Lebensunterhaltes der beiden und ihrer Familien erfolgt  somit weiterhin über die "Agentur für Arbeit". Und die wird bei dem nun laufenden Modell eventuell auch nach 6 Monaten nicht aus der Finanzierung heraus kommen. Warum das Ding nun aber auch noch "Agentur für Arbeit" heisst, erschliesst sich mir absolut nicht. Gut - ich habe ja auch kein BILD-Abonnenten-Abitur. Aber eines haben die beiden wohl weiterhin: Sehr viel Zeit für ihre Familie
Manchmal aber fällt der Euro bei einigen Leuten auch nicht einmal Cent-weise 

Donnerstag, Mai 01, 2014

Wenn UPS Dir Deine Ware von Amazon liefert

Sie liefern schnell. Liefern sehr schnell. Ja sie liefern rasend schnell. 
Sie liefern manchmal auch zu schnell für Dich als Kunden, denn vom Klingeln bis zum "Kunde ist nicht da" Erkennen, vergehen bei ihren Boten keine 10 Sekunden. Mehr Zeit hast Du nicht, schließlich haben sie sich ja exakt angekündigt mit Deiner Lieferung: 
Zustellung bis maximal 20:00 Uhr. 
So die exakte Zeitfensterangabe von UPS zur Lieferung eines Gewächshauses, dass ich bei Amazon EU S.a.r.L. bestellt hatte. Damals die Angabe zur Lieferzeit zwischen 13. Mai und 11. Juni 2014. Der erste Versuch der Anlieferung nun also bereits nach ca 3 Wochen statt nach angekündigten 5 Wochen.  Auch so kann man natürlich Geschwindigkeit verstehen und auch Zeitfensterangaben.

Ich hatte die Definition zum Qualitätsbegriff von HERTIE - Gründer Hermann Tietz (hier??) schon einmal zitiert. Dieser Qualitätsauffassung stimme ich nicht nur als Kunde auch heute noch zu. UPS und Amazon haben, offenbar manchmal zumindest, eine andere Meinung zur Qualität. Und somit bin ich heute schon gespannt, auf den für morgen avisierten zweiten Zustellversuch von UPS. Die Zeitfensterangabe hierzu:
Zustellung bis maximal 20:00 Uhr
Da ja vom Drücken der Klingel an unserer Haustür bis zum Abfahren des Boten - weil Kunde öffnete nicht - sicherlich wieder nur maximal 10 Sekunden vergehen dürfen, bleibt mir morgen dann logischer Weise nur der beherzte Sprung aus dem Fenster. Anders habe ich nicht die geringste Chance, rechtzeitig an der Haustür zu sein, denn ich wohne in einem Mehrfamilienhaus in der 3. Etage ...
Aber vielleicht lesen die Leute von UPS auch an sie gerichtete Mails so schnell, wie Ihre Boten wieder im Auto sind. Dann hätte mein Nachbar eine reelle Chance, die Ware für mich in Empfang nehmen zu können.  Ich habe leider auch morgen keine Zeit, bis maximal 20:00 Uhr vor unserer Haustür zu stehen. 

Freitag, März 28, 2014

"...wer wird denn weinen, wenn man auseinander geht ..."


Dieser Song von Hugo Hirsch fiel mir heute wieder ein, eben so wie Stephan Remmler's "Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei" find ich letztlich passend zum Ereignis: Denn spätestens am Montag, hat es für nicht wenige eben ein Ende. 
Aber auch schon die 3 Travellers wussten vor Jahren musizierend zu berichten: "Nach Regen scheint Sonne" und für den einen oder anderen scheint sie auch bereits wieder. Nur eben nicht da, wo sie in den vergangenen Jahren schien, aber sie scheint wieder und weiter.
Was vor wenigen Wochen noch ein Ende mit Schrecken war, wurde so wenigstens nicht zu einem Schrecken ohne Ende. Am Ende wird somit nun erst einmal Platz gemacht für neue Möglichkeiten und Optionen, nicht nur weil gerade mal wieder Frühling ist. Der ist ja schließlich jedes Jahr um diese Zeit.
Insolvenz oder auch Pleite ist ein Makel und Debakel in vielen Köpfen unserer Zeit und Gegend. Ist aber am Ende nur ein Hinfallen. Das an sich aber ist nicht so schlimm, blöder ist dann schon das liegen bleiben. Also: "Wer wird denn weinen, wenn man auseinander geht?" Außerdem soll es ja auch noch vorkommen, dass man sich nicht nur einmal im Leben sieht

Freitag, März 14, 2014

Kennen Sie zufällig Paul?

Bisher kenne auch ich Paul nicht persönlich, aber ich habe erst jüngst von ihm wieder gehört. Soll interessant sein dieser Typ.
Bisher kenne ich ja so einige Typen. Den Conrad zum Beispiel. Der hat mit seiner bildhübschen Tochter so einige Unruhe nicht nur in mein Leben gebracht. Naja, die holde Maid ist ja auch wirklich nicht ganz ohne und sie macht es auch wirklich ganz schön schnell. Aber immer nur quick - das ist auf Dauer auch nicht das was man will, oder?
Ach ja, dann kenne ich auch Fritz. Da sogar persönlich, also zumindest sein Kartoffelbier. Ganz lecker dieser Gerstensaft aus der Preussenknolle. Obwohl ich ja persönlich eher auf schwarze Äbte stehe oder auch mal auch einen Mord und Totschlag mag. Also nicht, dass Sie mich nun falsch verstehen, ich bin selbst nicht rauflustig, aber ich mag es etwas herber ab und an.
Aber wer verdammt ist dieser Paul? Kennen Sie den? Ich hab zwar schon von dem gehört, wie schon gesagt, jüngst erst wieder. Nur wer ist Paul ?