Freitag, Februar 15, 2008

RSS - die Sache mit den Feeds

Ich gebe es zu, die MOZ ist so schlecht nun auch wieder nicht. Der Vorteil dieser Zeitung ist klar der, das hier regionale News aus ganz Ostbrandenburg und Eisenhüttenstadt zu finden sind, die so in anderen Printmedien nicht enthalten sind. Ich würde sie ja auch gern abonnieren, als Newsletter im pdf-Format zum Beispiel, oder was echt TOP wäre: als RSS- oder auch ATOM-Feed. Ist aber nicht, weshalb ich also doch kein Abonnement der MOZ dann täglich bekommen werde.

Als News-Client nutze ich online vor allem iGoogle und die darin enthaltenen Gadgets. Mails bleiben zumeist online, weil mich der Spam mehr als nervt, und nur ausgewählte Botschaften werden dann offline auf den Rechner gelassen. Zumeist dann als tägliches Abonnement. Hier bin ich nun dabei umzusteigen: vom Sturm- (Thunderbird) zum Würzvogel (Spicebird) sozusagen. Die Würze des Spicebirds liegt für mich vor allem darin, das die Home-Seite besser gestaltbar ist. Der automatische Abgleich mit iGoogle ist zwar noch nicht in allen Dingen gegeben (die Kalender-Synchronisation funktioniert noch nicht), aber was die News aus den Gadgets anbetrifft in jedem Falle, denn die werden als RSS-Feed oftmals geliefert und sind so in meinem on- wie meinem offline Reader darstellbar.

Und die MOZ, als größte Tageszeitung unserer Region liefert mir nun einmal keine Feeds. Auf News aus Ostbrandenburg und Eisenhüttenstadt aber muss ich deswegen nicht verzichten, denn Google bringt mir ebenso Feeds, wie die Webseiten der Fürstenberger Bürgervereinigung, des EFC-Stahl und demnächst offenbar auch der Stadt Eisenhüttenstadt.

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