Samstag, März 29, 2008

mal mit WordPress

Bloggersoftware ist eigentlich auch nur Content-Management. Aber nur ist gut, CMS wie phpNuke und Typo3 können wesentlich mehr, als Blogger erwarten und benötigen.
Bisher verwendetet ich als CMS immer phpNuke. Es war für die gedachten Zwecke ausreichend skalierbar und vor allem Opensource. Wenn man sich die Newseinträge eines News-Systems so ansieht, dann könnte man das ganze auch als Blog betrachten und somit dafür natürlich ein Blog einsetzen.
Genau so dachte ich es mir, als ich den Blog für wollys-wein-welt und den für tante-emmas-laden aufsetzte. Da auf dem Server ja eh ein WordPress rumlag, nutzte ich das gleich. Die Installation war wirklich ein Kinderspiel, die Anpassung / Individualisierung ist etwas Gewöhnungsbedürftig, vor allem wenn alles (noch) in englisch ist. Ein deutsches Sprachpaket soll es auch geben, nur gefunden habe ich bisher keines zum Installieren. Es wird also eine Zeit brauchen, bis ich alles so habe, wie ich es mir vorstelle. Aber so ist es ja eigentlich immer: Niemals perfekt.
Ansonsten, wirklich gut das Teil, gefällt mir besser als Blogger, vor allem weil es individualisierbarer ist. O.K, ist ja auch kein "kostenloser Service" und man muss schon mehr selber tun.

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