Montag, März 10, 2008

Schnitt gemacht - Gedanken am sonnigen Montag

Warum mache ich es eigentlich ebenso? Ich mein, die Welt ist bunt und der Möglichkeiten im und mit dem Internet Geld zu verdienen gibt es sicherlich sehr viel mehr als : Adsense, Partnerprogramm, Paidmailing und so weiter.
Mir gefällt dieser Blog irgendwie:
Selbständig im Netz Er ist gut sortiert und vor allem auch von der Darstellung der Themen recht ausgewogen. Gerade das letztere gefällt mir hier besonders gut. Geld verdienen mit dem Blog - ein Option, die auch mit gefällt und wenn man es [wie jede andere Tätigkeit auch] mit Konsequenz und Ausdauer verfolgt, dann erreicht man auch damit etwas. Auch hierfür fand ich eine Bestätigung bei Selbständig im Netz.
Seit Jahren verfolge ich einige Projekte, habe unterschiedliche Erfahrungen dabei und damit gesammelt, nicht nur negative und auch nicht nur positive. Ich muss hier auch mal wieder ein wenig aufräumen: Welche Projekte lohnen sich weiter zu verfolgen, wie können die interessanten Projekte noch wirtschaftlicher gemacht werden, wo also klemmt hier die sprichwörtliche Säge?
Wirtschaftlich und somit in jedem Falle weiter zu betreiben ist der DomainService, der innerhalb des Projektes
huettesweb - ehsnet Interrnet - Service - Provider - Entwicklung angeboten wird. Die Gestaltungsmöglichkeiten, die sich uns und unseren Kunden allein dadurch öffnen, dass wir quasi direkt registrieren und eigene DNS besitzen, sind derzeit weder von unseren Kunden noch von uns auch nur annähernd ausgeschöpft. Auch das Community - Projekt ehsnet.de - freies Informationssystem der Stadt Eisenhüttenstadt, ist interessant genug weiter verfolgt zu werden. Nur ist es als reines Non-Profit-Projekt eben nicht unbedingt wirtschaftlich und muss somit permanent gesponsort werden.
Ganz anders die keinen e-Commerce Geschichten, die eigentlich vor allem daran kranken, dass sie viel zu verteilt und damit zu zeitintensiv [und somit auch kostenintensiv] sind. Die Domain des
Tante Emma Ladens liegt eigentlich brach und wäre doch hierzu richtig gut geeignet.
Auf jeden Fall unwirtschaftlich sind diese "Zufallsaufträge" a la: Mach mir mal 'ne Webseite, [aber billig muss es sein, weil sonst macht es mein Enkel / Tochter / Sohn etc]. Vor Jahren habe ich mich davon schon verabschiedet, geblieben ist aber immer noch ein Rest, ausser Arbeit nichts einbringt und oftmals nur Nerven kostet. Einen Vorteil aber haben diese Webseiten: sie lassen Kontakte weiter leben, was ja auch nicht zu verachten ist.

Also wo fängt man nun an mit dem Aufräumen, das nun schon seit über einem Jahr andauert und keine nennenswerten sichtbaren Resultate gebracht hat? Das Arbeitszimmer ist immer noch ein Lagerraum, die Frau und auch die Enkel sind deshalb so manches mal genervt, wenn ich rufe: Nein, das bloß nicht, das soll verkauft werden! Allein die Taktik: "kommt Zeit - kommt Rat und so mach Ding erledigt sich auch von allein", wird's wohl nicht so recht zu Ende bringen

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