Dienstag, September 23, 2008

Kommunalwahlen und die Erkenntnis eines Studenten aus Trier

Es sind nun nur noch wenige Tage bis zum Urnengang in Brandenburgs Kommunen. Am kommenden Sonntag wird hier schon gewählt.
Wer wird zur Urne gehen - wer wird zu Hause bleiben? Werden es wieder etwa 30% sein, die den Gang zur Urne wagen? Werden es damit wieder 70% der gerufenen sein, die sich der Stimmabgabe -nennen wir es ruhig so- verweigern? 70% das ist mehr als die Hälfte der gerufenen - so lernte ich es einmal in einem Schulfach mit der Bezeichnung Mathematik- ist dann eine solche Wahl noch wirklich demokratisch gültig im Sinne von das Volk hat entschieden?


Von 1998 zu 2003 hat sich die Wahlbeteiligung beinahe halbiert in Kommune Eisenhüttenstadt, geht dieser Trend 2008 so weiter? Wenn ja warum?
"...
daß die Menschen vor allem essen, trinken, wohnen und sich kleiden, also arbeiten müssen, ehe sie um die Herrschaft streiten, Politik, Religion, Philosophie usw. treiben können..." ist hierin die Antwort vielleicht (wieder) enthalten?

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