Freitag, Januar 22, 2010

Im Hause Springer sind viele Informationen offenbar nicht bekannt oder erwünscht

zum Beispiel, dass ein Aufstocker, wenn er die Aufstockhilfe in Anspruch nimmt, aller vier Wochen auch seine "Initiativen zur Verbersserung seiner wirtschaftlichen Situation" nachweisen muss. d.h. wenn man als Aufstocker eine 40-Std. Arbeitswoche hat, muss man sich intensiv um eine Arbeit bemühen, bei welcher mehr als bisher gezahlt wird. Denn nicht nur Minijobber müssen aufstocken.
Nicht bekannt ist im Haus Springer offenbar auch, dass es zu Hartz IV durchaus Alternativen gibt: bedingungsloses Grundeinkommen zum Beispiel. Hiermit würden die "Faulheitsdiskussionen" der "[Ver]Blödet Deutschlands Meinung-Zeitung", sich erübrigt haben. Bild etabliert sich immer deutlicher als Plattform all jener, die unsere antiken römischen Zustände für das Non-Plus-Ultra halten

in Bezug auf: Die große Hartz-IV-Diskussion: Für viele lohnt sich Arbeiten kaum noch! - Politik - Bild.de (auf Google Sidewiki anzeigen)

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