Donnerstag, August 02, 2012

Wie einst zu Hamlets Zeiten

Es ist schon seltsam, was da so passiert, wenn unsere "sorgsame staatliche Obhut" Kinder in Obhut nimmt. Alleinerziehende Mütter, werden dann auch einmal dazu gebracht allem zuzustimmen, egal ob sie wissen, was da gerade passiert. Ich will es mal so sagen: psychische Notsituationen werden provoziert und dann natürlich auch ausgenutzt - von der durch die Mitarbeiter des handelnden Jugendamtes vertretenen staatlichen Gewalt.
Es ist dann schon seltsam, wenn im Ergebnis einer solchen "Familienhilfe" den Grosseltern jeglicher Kontakt zum Kinde schwer bis unmöglich gemacht wird. Der genaue Aufenthaltsort des Enkelkindes wird den Grosseltern aus "Datenschutzgründen" nicht genannt; Einladungen zu Familienfeiern, werden von Mitarbeitern des Jugendamtes nicht weiter gegeben, obwohl das Amt verlangt, jeder Kontaktversuch zum Kinde hat nur über das Amt zu laufen.
Nein es ist hier nicht die Rede von der ach so "bösen staatliche Gewalt der Frau Honecker-DDR", es ist die Rede von der staatlichen "in Obhut Nahme" der Bundesrepublik Deutschland im Landkreis Oder-Spree, Bundesland Brandenburg
".....
Marcello: Something is rotten in the state of Denmark.
Horatio: Heaven will direct it.
Marcello: Nay, let's follow him
....."
 (The Tragedy of Hamlet, Prince of Denmark. William Shakespeare, Act 1; Scene IV

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