Dienstag, Januar 22, 2013

Samsung Galaxy Ace DUOS S6802 - (ge)testet nun auch im Winrter

Seit einigen Monaten kann ich ja mein Samsung Galaxy Ace DUOS S6802 "unbegrenzt" ausführlich im Alltagseinsatz testen. Ab dem 01. Dezember meteorologisch auch im Winter - derzeit haben wir ja den sogar wieder einmal live.
Eigentlich hat es mich ja doch nicht wirklich überrascht: irgendwie ist bei -5°C nämlich auch beim S6802 Schluss mit lustig. Egal ob Samsung GT-B7722 oder LG KP500 - der Touchscreen ist dann einfach mal "Tod". Genau dieser "Tod eines Touchscreens" ereilt mich auch beim S6802 immer ausgerechnet dann, wenn ich in den Oderwiesen oder im Garten mal schnell ein Foto machen will, weil der Hund oder die Hunde oder irgend ein anderes Tier dieses oder jenes gerade machen - im Schnee versteht sich. Wiederholung der Szene oder des Fotomotives ist dann leider immer ausgeschlossen. Wiederholung des Ereignis "Tod eines Touchscreens in der Kälte" jedoch nicht.
Die Wiederbelebung beginnt dann mit dem Aufwärmen des Gerätes in der Hand und geht dann über zum Herausnehmen und Neueinsetzen des Akkus und den vollkommenen System-Neustart. Hier gibt es also durchaus nix neues zu den Vorgängern.
Ebenso wenig neu in Bezug auf von mir genutzte Vorgänger Geräte ist der Akku-Hunger des Gerätes: einmal am Tage an die Futterkrippe: Steckdose ist Pflicht. Da hilft auch wenig, wenn WLan, GPS und Bluetooth nur angeschalten sind, wenn sie auch aktiv genutzt werden. Wer sein Smartphone nicht nur zum Telefonieren nutzt, sondern eher damit neben der Nutzung anderer Dienste sogar auch noch telefoniert, muss in den "sauren Apfel" beißen. 
Nach wie vor für meine Bedürfnisse beinahe perfekt, ist die Nutzung des GT-S6802 als Navigationsgerät im Auto. Die Google-Maps-Navi-App erspart mir das Herunterladen aktuellen Kartenmaterials vor einer Fahrt und nach wie vor klappt auch die Navigation zu Orten von denen ich keine Postadresse kenne, sondern eben nur die Koordinaten aus GoogleEarth. Auf die Option: "Ziel einsprechen" verzichte ich eher, weil die Spracherkennung manchmal zwar sehr lustig wirkt, aber in der Praxis dann eben nicht gerade wirklich ist.
Ich kann derzeit nicht genau sagen, wie viele Apps ich auf dem Gerät installiert habe. Wer jedoch wie ich, gern auf mobile Services zurück zugreifen gedenkt, der ist mit einem grösseren internen und auch erweiterbaren Speicher immer besser bedient, als wenn nur ein interner Speicher im Gerät zur Verfügung steht. Auch hier hat sich meine Einschätzung nach dem ersten Test aus dem Sommer bei mir vollauf bestätigt. 

Der Kauf des Gerätes bei nullprozentshop.de hatte ja in meinen Augen gewisse Nebenwirkungen. Die Reaktion auf meine Meinungsäußerung von Seiten notebooksbilliger und auch der Hanseatic Bank hatte am Ende folgendes Ergebnis: (Kern)Problem für mich aus der Welt. Aber gilt das für andere Käufer auch?

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