Samstag, März 09, 2013

#Stuffle.it - oder stellst du dich im Winter auf den Trödelmarkt?

Seit einigen Tagen nutze ich nun Stuffle und weniger an gefundenen Dingen, die zum Wegschmeissen zu schade sind, ist es bei mir nicht geworden. Im Gegenteil: Wenn man halt erst einmal anfängt aufzuräumen (oder besser auszumisten? )...
Nachdem nun auch der erste "Verkauf" zu Stande gekommen (aber noch nicht abgewickelt) ist, hat sich im wesentlichen mein erster Eindruck bestätigt. Der virtuelle Trödelmarkt hat etwas cooles schon an sich. Nur leider kann man hier eben nicht ganz so feilschen, wie auf nem Basar. Die App selbst bietet dazu zu wenige Optionen. Allerdings muss man auch gleichzeitig sagen, dass ein mehr an solchen Optionen die App dann komplizierter machen würde. Sicherlich nur noch nicht, denn auch Stuffle.it wird sich weiter entwickeln.

Verkaufsformular von Stuffle
Verkaufsformular von Stuffle
Bis zum Veröffentlichen eines Stuff-Angebotes sind es im Prinzip drei Schritte und je nach Tippgeschick und ~schnelligkeit nur bis zu 5 Minuten Dauer:

1. App installieren und Anmelden
2. Foto vom zu vertickenden Objekt mit dem Smartphone / Tablet machen
3. kurze Beschreibung und Preis eintippen und dann absenden.

Was danach nötig ist, unterscheidet sich nicht vom anderen "Trödelmarkt-Handelsgeschäften" : Wer nicht wirbt - stirbt! (oder auch anders : Schrei es raus und mach nen geilen Preis). Stuffle bietet hierzu auch gleich Optionen an und teilt am Ende der entsprechenden Benachrichtigungsmail mit "Hier deine  Trommeln: Twitter, Facebook, Pinterest"
Und auch eines wird bei Stuffle durchaus deutlich: "Märkte sind Gespräche", oder um es anders zu formulieren:"Wer - wie - was - warum, wer nicht fragt bleibt dumm!

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