Freitag, Mai 10, 2013

Gesegnet oder nicht gesegnet? - Das ist nun die Frage

Es ist himmlisch gut. Und es hat nun wirklich durchaus auch etwas sehr verführerisches. Wer es einmal probiert hat, es in seiner Wirkung erlebt hat, dem kann es geschehen: Er kommt so schnell nicht davon los. 
Sein Genuß ist ein Segen ohne Zweifel für Körper, Geist und Seele. Besonders abends, nach dem Abendessen, so kurz vor dem "Zu-Bett-gehen-um-zu schlummern". Genau zu dieser Zeit, kann es beinahe umwerfend sein und den Schoppen Rotwein sehr gut ersetzen.  Aber auch zu anderen Zeiten eines Tages verfehlt es seine Wirkung nicht. Selbst die Zeit des Jahres spielt wohl kaum eine Rolle. Obwohl: Gerade jetzt im Mai, da scheint es mir besonders wirkungsvoll zu sein.
Ja - ich kann es nicht verhehlen: Ich mag das kleine Schwarze. Unsere Tochter mag es auch. Selbst meine Frau ist von dem kleinen Schwarzen durchaus angetan. 
Die Rede ist, es darf ein jeder glauben, von dem 0,5 Liter fassenden kleinen Fläschchen mit dem schwarzen Gerstensaft, gebraut nach der Rezeptur des Klosterbruders Bibulibus. Der Name dieses süffigen Schluckes, war selbst dereinst auch schon Auslöser eines "Brandenburgischen Bierstreites". Und nun machte sich am 14. Mai auf die Reise, zum Heiligen Stuhl nach Rom. Auch zur Klärung, der bisher noch ungeklärt gebliebenen Frage:
Erteilt der Papst, dem Neuzeller Schwarzbier "Schwarzer Abt" die Abt-Solution?

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