Montag, Januar 13, 2014

bei Google-Play und Amazon-Kindle nun im Buchregal: "Oderlandgourmet" und "Verkaufen im Internet"


Nun sind beide eBooks online und irgendwie ist es schon seltsam, denn es war letztlich wirklich einfach sie zu publizieren. Egal ob Amazon's Kindle-Shop oder im Play-Store von google. Eine Vorlage reichte aus, um beide eBooks auf beiden Plattformen zum Verkauf zu bringen. Von Google hätte ich allerdings erwartet, dass ein Upload auch aus meinem drive.google.com direkt möglich sein würde. War es aber leider nicht.
Endgültig fertig sind eBooks dieser Art in meinen Augen ja nie so wirklich, also auch diese beiden. Für jedes habe ich in der Zwischenzeit zum einen gefundene Fehler korrigiert und zum anderen auch weiteren Inhalt ergänzt. In ein oder zwei Monaten werde ich beide eBooks dann in den beiden Shops aktualisieren und nicht als sogenannte 2. Auflage erneut einstellen. Ich bin jetzt schon gespannt, wie die Aktualisierung dann praktisch erfolgt und ob sie auch erfolgt. Auf beiden Plattformen habe ich diese eBooks als Cloud-Versionen (also ohne eine pdf-Downloadoption) eingestellt. Der Preis soll gleich bleiben, auch nach dem Update. 
Auch die Preise auf Amazon und im Play-Store hatte ich so gewählt, das diese gleich waren: $0,99 für den Oderlandgourmet und $2,99 für Verkaufen im Internet. Während bei Amazon die Preise so übernommen und veröffentlicht worden sind, hat Google ohne mein Zutun zum Start gleich Streichpreise daraus gemacht: Statt 0,87€ kostet der Oderlandgourmet im Playstore derzeit 0,61€ und bei Verkaufen in Internet sind es statt 2,61€ dann 1,83€  - damit sind beide eBooks bei play.goolge.com derzeit preiswerter als bei Amazon. Als eine Promotion zum Verkaufsstart finde ich diese Vorgehensweise absolut O.K. Aber ist es auch eine solche Aktion seitens google? In einiger Zeit werde ich es ja wissen. Bei Amazon kann und musste ich meine Promotion selbst planen und konnte dies erst ab einen eBookpreis größer/gleich $1,99 tun. Somit war ich dann bei Amazon gefühlt zumindest eher Herr meiner Angebotsgestaltung als bei google. 
Eine weitere Sache, die mir bei google nicht so gefällt, ist die automatisch generierte Leseprobe im Store. Auf books.google.de ist diese wesentlich besser und aussagekräftiger. ["Verkaufen im Internet" - Leseprobe  auf books.google.de "Oderlandgourmet"]
Nun mag sich manch einer fragen: "Warum gleich bei google und Amazon? Hätte nicht erst einmal eine Plattform ausgereicht?"
Zuerst hatte ich daran auch gedacht, nur bei Amazon zu publizieren. Dann aber sagte ich mir, warum nur in einem eBook-Format und dazu noch einem, das dann auch noch recht restriktiv "Plattform-only" ist. Google legt im ePub ab und das ist recht weit verbreitet. Amazon unterstützt generell kein ePub und so kam es dann, dass ich möglichst zum Start gleich auf beiden Plattformen sein wollte und auch bin. Mal sehen, ob und was es dann nützt.
Nun aber bleibt mir nicht anderes, als was ich schon vom Angeln her kenne: warten

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