Donnerstag, Januar 16, 2014

(ge)lernt: beim eigenen eBook - selfpublishing muss man nicht alles selber machen

Ich habe es ja schon bei Tante-Emmas-Laden geschrieben: Es hat mich zumindest überrascht, was am ersten der fünf Promotiontage für das eBook "Verkaufen im Internet - eine Übersicht der Optionen für Beginner" an Downloads erfolgte. Es hat mich aber nicht überrascht, das davon nicht auch das 2. eBook "Oderlandgourmet - 12 unterschiedliche Gerüche aus der Kombüse des Oderschiffer.de"  ebenso profitierte. Nun sind bestimmt auch hier die ersten Pflaumen madig oder, um es anders zu sagen, die Toten zählt man nach der Schlacht, es sind noch gut drei Tage bis zum Ende der Promotion. Dann erst ist das Ergebnis und die (Rück)Wirkung wirklich interessant.
Einige Dinge aber sind es, die ich bei weiteren eBooks und den Aktualisierungen der beiden veröffentlichten in jedem Falle anders machen sollte:

  • externes Korrektorat. Man kann halt noch sooft Korrektur lesen, wie man will, es bleiben immer Fehler unentdeckt.
  • Coverdesigner sind eine tolle Sache, ein extern professionell erstelltes Cover ist jedoch wesentlich besser.
  • Layout schon beim Upload des eBooks als fix festlegen indem eine eBook-Datei zum Uploaden genommen wird, damit keine Umwandlung bei KDP / Play erfolgen muss.
Mit anderen Worten, auch beim selfpublishing geht es zum einen ohne finanzielle Investitionen und zum anderen ohne externe Leistungen nicht ganz so richtig. 

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